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wandering lights | Michel Chevalier (2000-2004)

Besucher bekommen einen Stempel auf ihre Hand und treten daraufhin in einen dunklen Raum, der zwei schwache Lichter enthält. Es folgt, was Neuropsychologen "Autokinetismus" nennen: der Betrachter hat Schwierigkeiten, das unbewegliche von dem beweglichen Licht zu unterscheiden. Rhythmische Bewegungen beziehen sich aufeinander als Teil eines Prozesses, der jedoch keine optische Illusion ist. Die Hinterconti-Fassung dieser Arbeit operiert anstatt zwei mit 12 Lichtern. Die Besucher können den autokinetischen Prozess durch die Einnahme von Kaffee, Schnaps oder Zigaretten (zu Verfügung gestellt) bestimmen. Dadurch kann man die Licht-Konstellation mehrmals anders erfahren und programmatisch die falsche Bewegung beschleunigen oder verlangsamen. Eine Tafel erklärt den neuropsychologischen Vorgang. Die Besucher sind eingeladen, ihre Erfahrungen schriftlich zu notieren, um so anderen Besuchern diese zum Vergleich zur Verfügung zu stellen. Frühere Fassungen dieser Arbeit wurden 2000 im Molotow und 2004 im Westwerk gezeigt.

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